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Die Stadt Paramaribo

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Die Stadt Paramaribo
Fast kleinstädtisch mutet Surinames Hauptstadt an. Sie liegt am Westufer des Suriname-Flusses, 12 km vor dessen Mündung in den Atlantischen Ozean. Dominiert wird die bescheidene Metropole von einem Ensemble ansehnlicher Holzgebäude im niederländischen Kolonialstil. Dass noch etwa 250 von ihnen erhalten sind und auch der originale Straßenplan intakt blieb, mache die historische Innenstadt zu einem einzigartigen Beispiel für die behutsame Verschmelzung niederländischer Architekturvorstellungen mit traditioneller einheimischer Handwerkerkunst und lokalen Materialien, hieß es in der Laudatio der UNESCO, als sie der Stadt 2002 den Welterbestatus verlieh. Auf diese Weise sei ein ganz neuer architektonischer Ausdruck kreiert worden. Am eindrucksvollsten präsentieren sich die alten Häuserzeilen an der Waterkant, wo früher die Segler aus Europa festmachten, Waren und Sklaven gehandelt wurden, Kaufmannspaläste und Lagerhäuser entstanden.
Neben den Kolonialbauten aus dem frühen 19. Jahrhundert überraschen die vielen  prunkvollen Sakralbauten der verschiedenen Religionsgemeinschaften wie die in neoromanische und neogotische Stilelemente gekleidete katholische Kathedrale, die in einem Wettstreit mit der anglikanischen Kathedrale von Georgetown/Guyana um den Rang des höchsten und größten Holzgebäudes Südamerikas (oder gar der Welt?) steht. 1724 entstand in der Keizerstraat die große Synagoge und direkt daneben erhebt sich seit kurzem mit der Ahmadiyya Anjuman Isha`at Islam eine der größten Moscheen Südamerikas, farbenprächtige Hindutempel sind in der Koning- und Wanicastraat zu bestaunen. Bei einem Stadtrundgang sollte man auch dem herrschaftlichen Gouverneurssitz, heute Präsidentenpalast, einen Besuch abstatten und im alten Fort Zeelandia einen Blick in die surinamische Geschichte werfen.

Essen und Verpflegung
Surinamische Speisen kennt abgesehen von der Küche der ursprünglichen Bevölkerung nämlich der Indianer und später der englischen und niederländischen Kolonialisten sowie der Juden aus Portugal und Osteuropa eine Vielzahl von Einflüssen aus  Afrika, Java, Indien, Libanon und China. Inzwischen finden Sie sogar brasilianische, japanische, koreanische, italienische und türkische Restaurants. Sie können täglich aus einer Vielzahl von Restaurants und Gaststätten wählen, in denen Sie von die regionale und internationale Gerichte genießen können.
Auf Wunsch deutschsprachige Stadtrundfahrt möglich.

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